Individuell organisierte Reisen sind auf dem Vormarsch

10. Juni 2010

(Quelle AHGZ/Nr. 23)

61,7 % wollen Ihre Reise laut ADAC Reisemonitor individuell organisieren. Die eigene Vorstellung von einem Urlaub steht immer mehr im Vordergrund. Hotels, die Angebote geschnürt haben und wie in einem Baukasten-System selbst zusammengestellt werden können sind voll im Trend. Bei Fernreisen ist das noch etwas anderes. Dort werden Pauschalen noch gerne gebucht.

Erfolg als Gastro-Paar (Quelle AHGZ Nr. 19):

10. Juni 2010

Pflegen Sie Ihre Beziehung, denn daran hängt auch Ihre berufliche Existenz. Versuchen Sie, im Privatleben auch Themen abseits des Geschäfts zu finden. Schaffen Sie sich persönliche Freiräume. Klare Aufteilung der Kompetenzen spart Stress und Frust. Juristisch wasserdichtes G…eschäftsmodell mit gleicher Verteilung der Haftung minimiert das Risiko bei einer Trennung.

Auf Gästefang im Datenmeer

10. Juni 2010

Auf Gästefang im Datenmeer (Quelle AHGZ Nr. 19): Die Website allein reicht nicht mehr aus: Wer im Gastgewerbe Erfolg haben will, muss alle Social-Media-Kanäle bedienen. Social Media Tipps: Dort sein, wo der Gast ist. In Technik und Inhalte investieren. In Personal investieren, das sich mit online auskennt. Vertriebsbudgets umschichten. Geduld und Kontinuität zeigen.

Unser Tipp: Kreatives Frühstück

14. März 2010

Am Wochenende habe ich über das kreative Frühstücksangebot vom Münchner Forum Café/Bar/Restaurant gelesen und die Idee als sehr gut befunden, um Ihnen darüber zu berichten:  Das Erfolgsrezept heißt fantasievolle Frühstücksangebote. Vom kleinen Käsefrühstück “Pascal” mit Croissant, Käse und Ei bis zu “Mohamed Spezial” mit Knuspermüsli, Tomaten-Rührei, einem halben Bagel mit Frischkäse, Putenschinken und -salami sind dem Angebot keine Grenzen gesetzt. Der Klassiker “Honeymoon” ist ein Hingucker: auf einer Etagère mit Delikatessen wie Parmaschinken, Räucherlachs und Roastbeef wird das Frühstück serviert. Alle 4 Wochen gibt es Neuheiten: Wie zum Beispiel “Hüttenzauber”, “Karneval in Vendig”, “Aprè Ski”  (Bauernomelette mit Apfelkücherl), so dass auch Stammgäste sich immer wieder über leckere Neuheiten freuen dürfen! Fantasie und Qualität locken viele Menschen an, genüsslich zu frühstücken.

Menschen suchen wieder Werte, Nähe und Vertrautheit

14. März 2010

… Das ist ein Ergebnis des Apollinaris Trenddossier 2010, das die Zukunft von Gastlichkeit, Service und Genuss beschreiben will. Familien fanden im vergangenen Jahr wieder häufiger den Weg in die Gastronomie. Die Durschnittsausgaben pro Restaurantbesuch lagen im Jahr 2009 bei Euro 6,43, was ein leichtes Plus von 0,5% bedeutet. Weitere Informationen zum Thema Trends sowie Tipps und Auswertungen finden Sie unter www.ahgz.de/s/trenddossier

Aktuelle Studie: Reisemarkt im Internet bucht online

14. März 2010

Die Zukunft bucht online – für Sie gelesen und zusammengefasst:
Für den gesamten Reisemarkt lässt sich der Trend zur Online-Buchung in weiteren Bevölkerungsschichten besonders in den letzten zwei jahren erkennen. Bis 2007 wurde etwa jede vierte vorab gebuchte Reise zumindest teilweise online gekauft, inzwischen ist es mehr als eine von drei Reisen. Die zunehmende Vertrautheit mit dem Internet schlägt sich immer stärker im Buchungsverhalten nieder. Andere Buchungswege sind jedoch nicht völlig bedeutungslos geworden. So verlässt sich die Zielgruppe der über 60-jährigen laut der Studie noch stärker auf traditionelle Buchungsmedien, die 40- bis 59-jährigen kombinieren Internetbuchungen mit anderen Buchungswegen. Für die jüngere Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, sind Online-Buchungen meist selbstverständlich. (Quelle AHGZ/14.03.2010/stau)

Sieben Irrtümer über Suchmaschinenoptimierung

07. März 2010

Gelesen in der neuesten Ausgabe von webselling und für Sie zusammengefasst:

1 – Suchmaschinenoptimierung heißt nicht nur Optimierung Ihrer Website, sondern auch Nutzung von Leistungen wie google-maps.
2 – Die Besucheranalyse Ihrer Website muss unterscheiden können zwischen tatsächlichen Besuchern (also Menschen) und Besuchern von “Automaten” (Maschinen).
3 – Wichtig für google-Rankings sind nicht nur die Inhalte Ihrer Website, sondern die so genannten Backlinks (Links zu Ihrer Website).
4 – Die Qualität bei Backlinks ist sehr wichtig, nicht die Quantität.
5  – google rechnet intern mit dem tagesaktuellen Page-Rank-Wert, auch wenn die Anzeige nur ca. alle 3 Monate aktualisert wird.
6 – Falsch ist, dass viele Backlinks wichtiger sind als wenige. Der Wert eines Backlinks richtig sich nach dem Linktext, der Herkunft, Unterschiedlichkeit und Relevanz der Zielseite.
Umso abwechslungsreicher das Linkprofil ist umso mehr spricht es für die Qualität der Inhalte auf der Zielseite.
7 – Ein-Wort-Sucheingaben (1 Suchbegriff) sind rückläufig bei den meisten Besuchern: 2009 suchten nur noch 20% mit einem Wort und insgesamt bereits 75% mit zwei, drei oder vier
Wörtern!!

Gemeinsam sind wir stark-Markenbildung durch Kooperation

04. März 2010

Autor: Helmut Gankiewicz / HG Marketing

Hotelkooperationen sind im Trend: Allein 57 verschiedene Zusammenschlüsse listet der Hotelverband Deutschland auf. Familotels, Flairhotels, Romantik Hotels, Wellnesshotels oder Ringhotels heißen die Kooperationen und ihr Ziel ist immer das gleiche: Markenbildung. Corporate Identity und Marketing sind hier die Schlüsselbegriffe für eine erfolgreiche Kooperation – unser Autor Helmut Gankiewicz von der Firma HG Marketing fasst zusammen, wie Hoteliers von einer Kooperation profitieren können und worauf sie achten sollten.

Was für weltweit agierende Hotelketten selbstverständlich ist, davon kann der Privathotelier nur träumen: Ein professioneller Außenauftritt, Werbung und PR, der Aufbau eines Markenimages, zahlreiche Messebesuche oder sogar die Anbindung an ein internationales Reservierungssystem. In einem familiengeführten, mittelständischen Betrieb ist für so etwas keine Zeit, und wenn, dann meist nur nebenbei und aus Kostengründen nicht professionell genug. Von den deutschen Beherbergungsbetrieben sind 80% im Mittelstand angesiedelt – da ist es kein Wunder, dass immer mehr kleinere Betriebe sich zusammenschließen oder bestehenden Kooperationen beitreten, um das zu realisieren, was die internationalen Hotelketten schon lange und erfolgreich vorführen: Die Bildung eines Markenimages. Mit einem gemeinsamen Interesse, einem gemeinsamen wiedererkennbaren Angebot schaffen sich die zusammengeschlossenen Hotels ein Profil – die Geburtsstunde einer Marke. Und das bedeutet für den Einzelnen nicht etwa eine Unterordnung; sondern vielmehr eine Einordnung in eine Gewinngemeinschaft, denn als Einzelkämpfer überleben auf dem Beherbergungsmarkt immer weniger.
Doch auf dem Weg dorthin ist vieles zu beachten, denn nicht alle Kooperationen bieten ihren Mitgliedern den Service einer professionellen Vermarktung nach außen. So mancher Verbund besteht aus einem losen Zusammenschluss verschiedenster Basis-Hotels, ein Wiedererkennungswert, gemeinsame Zielsetzungen oder Qualitätsrichtlinien sind nicht erkennbar. Grundsätzlich sollte eine erfolgreiche Hotelkooperation folgende Punkte beachten:

  • Wichtig ist die Größe des Zusammenschlusses. Als Richtlinie gilt in etwa eine Mindestgröße von 40 Mitgliedern. Mit weniger Betrieben ist die Kooperation zwar nicht zum Scheitern verurteilt, doch ist die optimale Größe mit Sicherheit noch nicht erreicht. Um sich mit einer eindeutigen und wiedererkennbaren Marke im Touristikmarkt zu etablieren, ist eine gewisse Präsenz und damit Mitgliederstärke unerlässlich.
  • Ebenso unverzichtbar ist eine Homogenität innerhalb der Mitglieder-Häuser, also ein gemeinsamer Nenner. Viele Kooperationen wie die Familotels oder die Wellnesshotels tragen schon im Namen, was sie verbindet, andere zeichnen sich durch besonders christliche oder ökologische Grundsätze aus. Dementsprechend sollten sich die Mitgliederhotels in ihrer Sterne-Anzahl auch nicht weit von einander unterscheiden. So weiß der Kunde, was ihn erwartet in einem Romantikhotel – ob im Bayerischen Wald oder in Baden Württemberg.
  • Eng damit zusammen hängt die Auswahl der neuen Mitglieder seitens der Kooperation. Um die Homogenität zu gewährleisten, sollten die Mitglieder nicht um jeden Preis „gesammelt“ werden, sondern vielmehr nach den gemeinsamen Kriterien ausgewählt werden. So haben die Ringhotels beispielsweise die Auflagen für potentielle Mitglieder, dass der Betrieb familien- oder wenigstens individuell geführt sein muss, über mindestens drei Sterne verfügt, eine gehobene Küche hat, … Oft gibt es auch regelmäßige Kontrollen der Mitglieder, immer wieder werden Häuser auch ausgeschlossen aus einem Verbund, wegen mangelnder Qualität.

Diese Homogenität innerhalb der Betriebe ist der Schlüssel – und das, was in Fachkreisen gerne Corporate Identity, kurz CI, genannt wird. Der Begriff aus dem Englischen heißt soviel wie Firmenimage, Firmenidentität. Die Kooperation muss es schaffen, eine eigene Identität aufzubauen und zu erhalten – so dass die Mitglieder davon profitieren und damit ihre Stellung im Touristikmarkt und bei den Kunden erweitern können. Basis jeglicher Überlegungen für eine eigene CI ist die gemeinsame Philosophie. Alle Mitglieder müssen sich darüber im Klaren sein, wofür die Kooperation steht, für welche Leistungen und für welche Kunden. Alle Handlungsinstrumente der Betriebe erhalten ein einheitliches Bild, das konsequent angewendet wird. Corporate Identity ist wie eine Schablone, die sich über die Mitgliederhotels legt. Das Verhalten, das Erscheinungsbild und die Kommunikation der einzelnen Häuser sind aufeinander abgestimmt und ergeben so eine homogene und kongruente Gemeinschaft – eine, die der Kunde wiedererkennt, und die er, wenn er sich wohl gefühlt hat und sich von dem Konzept angesprochen fühlte, an einem anderen Ort wieder aufsuchen wird.

Nun fällt eine gemeinsame Identität natürlich nicht vom Himmel. Wie kann eine Hotelkooperation sich eine Identität aufbauen oder eine bestehende konkretisieren? Ein Fehler wäre, andere Kooperationen oder Strategien zu kopieren, das fördert lediglich die Austauschbarkeit der Leistungen gegenüber denen anderer, und genau das soll ja vermieden werden durch CI. Ebenso bringt es nichts, sich in komplizierte Unternehmensphilosophien zu verstricken – im Einfachen liegt die Kraft, die Identität soll erkennbar sein, die Mitglieder sollen Sie auch weitertragen können.

Eine erfolgreiche CI-Strategie hat demnach die Zielorientierung als Basis. Das Wichtigste ist, dieses Ziel von Anfang an jedem gegenüber zu kommunizieren: an alle Mitglieder, an alle Mitarbeiter; jeder muss involviert sein, schließlich steht und fällt eine Identität mit Verinnerlichung und dem Selbstverständnis aller Beteiligten. Aus dem festgezurrten Ziel entsteht das Leitbild, welches die Kooperation verfolgt –dieses Leitbild führt zu der Unverwechselbarkeit, der gemeinsamen Identität. Dieses Bild, diese Marke muss von allen Mitarbeitern verinnerlicht werden und mit gezielten Öffentlichkeitsmaßnahmen nach außen getragen werden.

Hier gibt es eine für die Hotelbranche absolut nicht zu vernachlässigende Taktik: Der Kunde ist König, auch im Sinne einer Identitätsbildung. Welche Gästegruppen kommen in die Mitgliederbetriebe, eher sportliche oder eher Erholungssuchende? Familien? Verfügen die Mitgliederhotels auch alle über Sport- oder Wellnessangebote für diese Kunden? Betreuungsangebote für die Kleinen? Ist es mit dem gesteckten Leitbild möglich, die Kundenwünsche zu erfüllen? Um diese Fragen wird zwangsweise die Suche nach der Identität kreisen: Welche Kunden haben wir? Welche Kunden möchten wir? Welche Ansprüche haben diese Kunden?

Sind diese Grundsatzentscheidungen festgezurrt, ist die Linie vorgegeben und für alle Mitglieder auch leicht durch Qualitätskriterien zu kontrollieren. Die Marke baut sich auf, eine professionelle Vermarktung kann anlaufen. Zwischen 15 und 30% der Buchungen, so geben namhafte Kooperationen an, gehen auf das Marken-Image zurück. Diese Umsatzsteigerung sollte sich kein Privat-Hotelier entgehen lassen, auch nicht der hartegesottene Einzelkämpfer.

Zielbenennung, Ist- und Soll-Zustand, Konzept, Strategie, Implementierung und kontinuierliche Kontrolle: eine CI sollte möglichst professionell aufgebaut, umgesetzt und begleitet werden. Helmut Gankiewicz von HG Marketing hat die Bedürfnisse der Hotelbranche erkannt und bietet speziell Beratung und Unterstützung für Hotel-Unternehmer und Kooperationen an. Konzept, praktische Umsetzung und weitere Begleitung der Maßnahmen erhalten die Hotels hier aus einer Hand, und zwar individuell auf das jeweilige Projekt zugeschnitten.

Weitere Infos erhalten Sie unter www.hotellerie-gastronomie.com

startklar! Das Magazin für innovative Hoteliers und Gastronomen

04. März 2010

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Web-Controlling für die Zukunft

03. Februar 2010

(Quelle webselling 01/10 Autor Ch. Bennefeld): Immer mehr Website-Betreiber erkennen wie wichtig Web-Controlling ist. Entsprechende Tools beobachten u. analysieren das Nutzerverhalten. Darüber hinaus können auch wirtschaftliche Analysen über Kampagnen erstellt werden. Durch Web-Controlling 3.0 erhält man Echtzeit-Erkenntnisse mit Handlungsempfehlungen; hat dadurch einen Wettbewerbsvorteil. Vielleicht den entscheidenden.