Sieben Irrtümer über Suchmaschinenoptimierung

07. März 2010

Gelesen in der neuesten Ausgabe von webselling und für Sie zusammengefasst:

1 – Suchmaschinenoptimierung heißt nicht nur Optimierung Ihrer Website, sondern auch Nutzung von Leistungen wie google-maps.
2 – Die Besucheranalyse Ihrer Website muss unterscheiden können zwischen tatsächlichen Besuchern (also Menschen) und Besuchern von “Automaten” (Maschinen).
3 – Wichtig für google-Rankings sind nicht nur die Inhalte Ihrer Website, sondern die so genannten Backlinks (Links zu Ihrer Website).
4 – Die Qualität bei Backlinks ist sehr wichtig, nicht die Quantität.
5  – google rechnet intern mit dem tagesaktuellen Page-Rank-Wert, auch wenn die Anzeige nur ca. alle 3 Monate aktualisert wird.
6 – Falsch ist, dass viele Backlinks wichtiger sind als wenige. Der Wert eines Backlinks richtig sich nach dem Linktext, der Herkunft, Unterschiedlichkeit und Relevanz der Zielseite.
Umso abwechslungsreicher das Linkprofil ist umso mehr spricht es für die Qualität der Inhalte auf der Zielseite.
7 – Ein-Wort-Sucheingaben (1 Suchbegriff) sind rückläufig bei den meisten Besuchern: 2009 suchten nur noch 20% mit einem Wort und insgesamt bereits 75% mit zwei, drei oder vier
Wörtern!!

Gemeinsam sind wir stark-Markenbildung durch Kooperation

04. März 2010

Autor: Helmut Gankiewicz / HG Marketing

Hotelkooperationen sind im Trend: Allein 57 verschiedene Zusammenschlüsse listet der Hotelverband Deutschland auf. Familotels, Flairhotels, Romantik Hotels, Wellnesshotels oder Ringhotels heißen die Kooperationen und ihr Ziel ist immer das gleiche: Markenbildung. Corporate Identity und Marketing sind hier die Schlüsselbegriffe für eine erfolgreiche Kooperation – unser Autor Helmut Gankiewicz von der Firma HG Marketing fasst zusammen, wie Hoteliers von einer Kooperation profitieren können und worauf sie achten sollten.

Was für weltweit agierende Hotelketten selbstverständlich ist, davon kann der Privathotelier nur träumen: Ein professioneller Außenauftritt, Werbung und PR, der Aufbau eines Markenimages, zahlreiche Messebesuche oder sogar die Anbindung an ein internationales Reservierungssystem. In einem familiengeführten, mittelständischen Betrieb ist für so etwas keine Zeit, und wenn, dann meist nur nebenbei und aus Kostengründen nicht professionell genug. Von den deutschen Beherbergungsbetrieben sind 80% im Mittelstand angesiedelt – da ist es kein Wunder, dass immer mehr kleinere Betriebe sich zusammenschließen oder bestehenden Kooperationen beitreten, um das zu realisieren, was die internationalen Hotelketten schon lange und erfolgreich vorführen: Die Bildung eines Markenimages. Mit einem gemeinsamen Interesse, einem gemeinsamen wiedererkennbaren Angebot schaffen sich die zusammengeschlossenen Hotels ein Profil – die Geburtsstunde einer Marke. Und das bedeutet für den Einzelnen nicht etwa eine Unterordnung; sondern vielmehr eine Einordnung in eine Gewinngemeinschaft, denn als Einzelkämpfer überleben auf dem Beherbergungsmarkt immer weniger.
Doch auf dem Weg dorthin ist vieles zu beachten, denn nicht alle Kooperationen bieten ihren Mitgliedern den Service einer professionellen Vermarktung nach außen. So mancher Verbund besteht aus einem losen Zusammenschluss verschiedenster Basis-Hotels, ein Wiedererkennungswert, gemeinsame Zielsetzungen oder Qualitätsrichtlinien sind nicht erkennbar. Grundsätzlich sollte eine erfolgreiche Hotelkooperation folgende Punkte beachten:

  • Wichtig ist die Größe des Zusammenschlusses. Als Richtlinie gilt in etwa eine Mindestgröße von 40 Mitgliedern. Mit weniger Betrieben ist die Kooperation zwar nicht zum Scheitern verurteilt, doch ist die optimale Größe mit Sicherheit noch nicht erreicht. Um sich mit einer eindeutigen und wiedererkennbaren Marke im Touristikmarkt zu etablieren, ist eine gewisse Präsenz und damit Mitgliederstärke unerlässlich.
  • Ebenso unverzichtbar ist eine Homogenität innerhalb der Mitglieder-Häuser, also ein gemeinsamer Nenner. Viele Kooperationen wie die Familotels oder die Wellnesshotels tragen schon im Namen, was sie verbindet, andere zeichnen sich durch besonders christliche oder ökologische Grundsätze aus. Dementsprechend sollten sich die Mitgliederhotels in ihrer Sterne-Anzahl auch nicht weit von einander unterscheiden. So weiß der Kunde, was ihn erwartet in einem Romantikhotel – ob im Bayerischen Wald oder in Baden Württemberg.
  • Eng damit zusammen hängt die Auswahl der neuen Mitglieder seitens der Kooperation. Um die Homogenität zu gewährleisten, sollten die Mitglieder nicht um jeden Preis „gesammelt“ werden, sondern vielmehr nach den gemeinsamen Kriterien ausgewählt werden. So haben die Ringhotels beispielsweise die Auflagen für potentielle Mitglieder, dass der Betrieb familien- oder wenigstens individuell geführt sein muss, über mindestens drei Sterne verfügt, eine gehobene Küche hat, … Oft gibt es auch regelmäßige Kontrollen der Mitglieder, immer wieder werden Häuser auch ausgeschlossen aus einem Verbund, wegen mangelnder Qualität.

Diese Homogenität innerhalb der Betriebe ist der Schlüssel – und das, was in Fachkreisen gerne Corporate Identity, kurz CI, genannt wird. Der Begriff aus dem Englischen heißt soviel wie Firmenimage, Firmenidentität. Die Kooperation muss es schaffen, eine eigene Identität aufzubauen und zu erhalten – so dass die Mitglieder davon profitieren und damit ihre Stellung im Touristikmarkt und bei den Kunden erweitern können. Basis jeglicher Überlegungen für eine eigene CI ist die gemeinsame Philosophie. Alle Mitglieder müssen sich darüber im Klaren sein, wofür die Kooperation steht, für welche Leistungen und für welche Kunden. Alle Handlungsinstrumente der Betriebe erhalten ein einheitliches Bild, das konsequent angewendet wird. Corporate Identity ist wie eine Schablone, die sich über die Mitgliederhotels legt. Das Verhalten, das Erscheinungsbild und die Kommunikation der einzelnen Häuser sind aufeinander abgestimmt und ergeben so eine homogene und kongruente Gemeinschaft – eine, die der Kunde wiedererkennt, und die er, wenn er sich wohl gefühlt hat und sich von dem Konzept angesprochen fühlte, an einem anderen Ort wieder aufsuchen wird.

Nun fällt eine gemeinsame Identität natürlich nicht vom Himmel. Wie kann eine Hotelkooperation sich eine Identität aufbauen oder eine bestehende konkretisieren? Ein Fehler wäre, andere Kooperationen oder Strategien zu kopieren, das fördert lediglich die Austauschbarkeit der Leistungen gegenüber denen anderer, und genau das soll ja vermieden werden durch CI. Ebenso bringt es nichts, sich in komplizierte Unternehmensphilosophien zu verstricken – im Einfachen liegt die Kraft, die Identität soll erkennbar sein, die Mitglieder sollen Sie auch weitertragen können.

Eine erfolgreiche CI-Strategie hat demnach die Zielorientierung als Basis. Das Wichtigste ist, dieses Ziel von Anfang an jedem gegenüber zu kommunizieren: an alle Mitglieder, an alle Mitarbeiter; jeder muss involviert sein, schließlich steht und fällt eine Identität mit Verinnerlichung und dem Selbstverständnis aller Beteiligten. Aus dem festgezurrten Ziel entsteht das Leitbild, welches die Kooperation verfolgt –dieses Leitbild führt zu der Unverwechselbarkeit, der gemeinsamen Identität. Dieses Bild, diese Marke muss von allen Mitarbeitern verinnerlicht werden und mit gezielten Öffentlichkeitsmaßnahmen nach außen getragen werden.

Hier gibt es eine für die Hotelbranche absolut nicht zu vernachlässigende Taktik: Der Kunde ist König, auch im Sinne einer Identitätsbildung. Welche Gästegruppen kommen in die Mitgliederbetriebe, eher sportliche oder eher Erholungssuchende? Familien? Verfügen die Mitgliederhotels auch alle über Sport- oder Wellnessangebote für diese Kunden? Betreuungsangebote für die Kleinen? Ist es mit dem gesteckten Leitbild möglich, die Kundenwünsche zu erfüllen? Um diese Fragen wird zwangsweise die Suche nach der Identität kreisen: Welche Kunden haben wir? Welche Kunden möchten wir? Welche Ansprüche haben diese Kunden?

Sind diese Grundsatzentscheidungen festgezurrt, ist die Linie vorgegeben und für alle Mitglieder auch leicht durch Qualitätskriterien zu kontrollieren. Die Marke baut sich auf, eine professionelle Vermarktung kann anlaufen. Zwischen 15 und 30% der Buchungen, so geben namhafte Kooperationen an, gehen auf das Marken-Image zurück. Diese Umsatzsteigerung sollte sich kein Privat-Hotelier entgehen lassen, auch nicht der hartegesottene Einzelkämpfer.

Zielbenennung, Ist- und Soll-Zustand, Konzept, Strategie, Implementierung und kontinuierliche Kontrolle: eine CI sollte möglichst professionell aufgebaut, umgesetzt und begleitet werden. Helmut Gankiewicz von HG Marketing hat die Bedürfnisse der Hotelbranche erkannt und bietet speziell Beratung und Unterstützung für Hotel-Unternehmer und Kooperationen an. Konzept, praktische Umsetzung und weitere Begleitung der Maßnahmen erhalten die Hotels hier aus einer Hand, und zwar individuell auf das jeweilige Projekt zugeschnitten.

Weitere Infos erhalten Sie unter www.hotellerie-gastronomie.com

startklar! Das Magazin für innovative Hoteliers und Gastronomen

04. März 2010

Werden Sie auch Fan von der Seite startklar! auf facebook unter:

http://www.facebook.com/pages/startklar/261341847917?v=wall

Web-Controlling für die Zukunft

03. Februar 2010

(Quelle webselling 01/10 Autor Ch. Bennefeld): Immer mehr Website-Betreiber erkennen wie wichtig Web-Controlling ist. Entsprechende Tools beobachten u. analysieren das Nutzerverhalten. Darüber hinaus können auch wirtschaftliche Analysen über Kampagnen erstellt werden. Durch Web-Controlling 3.0 erhält man Echtzeit-Erkenntnisse mit Handlungsempfehlungen; hat dadurch einen Wettbewerbsvorteil. Vielleicht den entscheidenden.

Tagebuch – Alle Gäste bewerten Sie! Warum erzählen Sie nicht was Sie erleben?

02. Februar 2010

Schreiben Sie über Ihre Erlebnisse, von lustig bis schräg.

Machen Sie auf sich aufmerksam und erzählen direkt aus der Hotellerie und Gastronomie.
Mit Ihrem Tagebuch wollen wir Gäste auf Sie neugierig machen und an Sie binden –
Verlosungen, Gewinnspiele und vieles mehr sind geplant.

Die Seite finden Sie unter:

http://www.facebook.com/pages/hotel-restaurant-brokercom/296992705168?v=app_2373072738

Starttermin: Februar 2010

Wirbeln Sie gemeinsam mit uns das Internet auf.

02. Februar 2010

Internet-Marketing und PR werden immer wichtiger!

Social Media (wie facebook/twitter) sind Medien die heute nicht mehr weg zu denken.
Millionen von Gästen sind hier unterwegs.

Doch es fehlt vielen die Zeit oder auch das Wissen, PR zu schreiben und regelmäßig die Foren zu pflegen.
Wir übernehmen das für Sie, damit Sie die Zeit haben Ihre Gäste zu verwöhnen.

Social Media Marketing/PR – die Medien, um sich zu präsentieren.

Wir twittern und schreiben über Sie, dadurch werden Ihre neuen Gäste kontinuierlich informiert.
Wir schreiben über Ihr Angebote, Rezepte, Aktionen, Auszeichnungen, Erlebnisse und vieles mehr!
Wir veröffentlichen Ihre PR in kostenlosen Presseportalen.

Unterschiedliche Pakete stehen Ihnen zur Verfügung!

Jetzt sind Sie neugierig?

Dann schnell ein email an marketing@hr-broker.eu senden mit dem Betreff: Internet-Marketing/PR,
um ein unverbindliches Angebot einzuholen.

Online-Marketing wird immer wichtiger

02. Februar 2010

MÜNCHEN. Erst ins Internet, dann in den Urlaub: Rund 28 Mio. Deutsche suchen jährlich durchschnittlich acht- bis neunmal im Internet nach Reisen, Flügen oder Hotels. Suchmaschinen fungieren dabei als Kompass. Das ergab eine in München vorgestellte Google-Studie zum Kundenverhalten beim Suchen und Buchen von Reisen im Internet. „Das Internet spielt eine immer bedeutendere Rolle für die knapp 22 Mrd. Euro, die jährlich im touristischen Kernmarkt umgesetzt werden”, sagt Jan Peter Kretschmer, Industry Manager Travel bei Google. Für die Studie wurden 1000 Personen zwischen 16 bis 55 Jahren befragt, die in den vergangenen zwölf Monaten online nach Reisen gesucht hatten. Die Befragung wurde in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Convios Consulting durchgeführt und mit Ergebnissen des englischen Reisemarktes angefüttert.
Durchschnittlich buchten die Befragten im vergangenen Jahr 2,8 Reisen im Internet. Vor der Entscheidung für ein Produkt besuchten sie sechs Websites. 29 Prozent aller Buchungen erfolgten auf den Internetseiten von Fluglinien, den zweiten Platz belegen mit 26 Prozent Online-Reisebüros. 18 Prozent buchten Hotelzimmer. Dabei entscheidet zu 75 Prozent der Preis über eine Reservierung, nur knapp einem Drittel ist der Service der Buchungsseite wichtig.
Suchmaschinen sind mit Abstand der häufigste Startpunkt im Such- und Buchungsprozess von Reisen.
47 Prozent gaben an, die Reikesesuche überwiegend per Suchmaschinen zu starten. Wichtig seien auch die Websites der Hotels: „Hier wollen die Kunden eine Vielzahl von Informationen. Aber auch Fotos von Zimmern oder dem Wellnessbereich, was das Hotel bietet”, so Kretschmer. Besonders die „Silver Surfer” – damit sind Menschen gemeint, die älter als 55 Jahre alt sind – interessierten sich verstärkt für Hotel-Websites. Immer wichtiger würden auch die Kundenbewertungsseiten von Hotels.

ebay clever nutzen für eine internationale Vermarktung!

02. Februar 2010

Ebay – die Kunst, sich europaweit bzw. international zu vermarkten!
Viele wissen bereits, dass gutes Suchmaschinenmarketing nicht günstig ist! Man kommt aber nicht mehr umhin, in der Welt des Internets gut gefunden zu werden. Registrierungen in Internetportalen und die gute Platzierung der eigenen Website sind heute nicht mehr weg zu denken, um neue Gäste zu gewinnen!

Ebay ist für Suchmaschinen sehr interessant. Warum nutzen Sie diesen Vorteil nicht?
Hotel-Angebote und auch Restaurant-Angebote werden Dank ebay, wenn man es richtig macht, europaweit oder auch international in den Suchmaschinen auf den besten Plätzen dargestellt. Ihre eigene Website kann dies auch mit sehr gutem Suchmaschinenmarketing nie erreichen, weil Sie das Volumen und die Wichtigkeit (PageRank) nicht erreichen können wie die Plattform von ebay.

Es zählt dabei nicht einmal, ob Sie bei ebay Masse verkaufen, sondern einfach nur die Präsenz, die dadurch Ihren Bekanntheitsgrad deutlich steigert. Ein Beispiel: bei einem Betrieb waren knapp 500 Besucher in 10 Tagen. Davon sind 339 auf die Homepage des Hotels gegangen. Zusätzlich kamen über google neue Gäste, die dann Begriffe wie Kurzurlaub im Altmühltal eingegeben und somit z.B. über ebay Niederlande gefunden wurden.
Neu ist bei ebay, dass Ihre Angebote bis auf Widerruf veröffentlicht werden können, was sich in den Suchmaschinen positiv auswirkt.

Günstiger kann europaweites bzw. internationales Marketing nicht sein!

TIPPS:
- Bieten Sie Ihre Angebote zum Festpreis an und verzichten auf günstige Auktionen!

- Haben Sie Ihre Angebote bereits auf Englisch oder in einer anderen Fremdsprache? Dann können Sie sich auch international vermarkten!

- Restaurantgutscheine und candle light dinner sind sehr beliebt!

- Wer sehr günstige Angebote in ebay vermarktet, zieht auch diese spezielle Zielgruppe an. Verkaufen Sie zu
Normalpreisen!

Die beliebtesten Suchbegriffe in google & Co.

02. Februar 2010

Hier aber nun die allgemeine Auswertung der Top Suchbegriffe wie Gäste Sie suchen:

Brunch (alle Varianten) in…, candlight-dinner (alle Varianten) in…, Rittermahl…, Gänsebüffet…, Gänseessen in…, Restaurantgutschein…, dinner for two…, Pensionen in…, Pizzeria in…, romantik liebe…, Silvester in…, Silvesterparty in…, wandern…, Wanderrouten bei…, 3 Sterne Hotel in…, (PLZ-Eingabe) mit dem Wort Übernachtung…, all you can eat…, Ausflugsziele rund um…, Wellnesshotel in…, Hochzeit (alle Varianten) in…, essen in…, Fahrradtouren in…, Kurztrip…, Hotel in…, Wellness in…, Silvesterfeier in…, Tagungshotel in…, Tagen in…, Ausflüge in…, Unterkunft in…, Weihnachten (in allen Varianten), Wellness Wochenende…, Steaks in…, Restaurant in…, Städtereisen…, (Stadtname) in Verbindung mit Hotel oder übernachten…, Bio Restaurant in…, Geschenkgutschein…, Geburtstagsgeschenk…, Regionen wie Altmühltal, Mosel sind weitere Suchbegriffe….

* alle Varianten heißt wie beim Beispiel Brunch, brunchen oder bei Hochzeit, Heiraten etc.

Tipp:
Nehmen Sie in den keywords auf Ihrer Homepage auch Ihre komplette Adresse (PLZ, Strasse) auf!

Kurzurlaub

25. Januar 2010

„Kurz, nah, weg“

Die 25. Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen bringt es auf den Punkt: aus den schönsten Wochen des Jahres werden die schönsten Tage des Jahres. „Kurz, nah, weg”. Das wird das Reiseverhalten der Deutschen sein. Von damaligen 18,2 Tagen Aufenthalt können die meisten Hoteliers nur träumen. Heute sind es 9,8 Tage. Für eine 12-tägige Reise werden 960,00 Euro ausgegeben. Und in Zeiten der Krise fahren viele wieder mit dem eigenen Auto in den Urlaub. Autoreisen sind bequemer und preiswerter.

23% wollen in Bayern Urlaub machen. Allerdings machen bereits rund 20% der Bundesbürger Urlaub an der Ostsee und 15% an der Nordsee.
Im Urlaub sind 86% der Deutschen am liebsten aktiv. Nur 14% möchte sich auf die faule Haut legen. Zweidrittel der Urlauber gehen regelmäßig schwimmen. 36% bevorzugen Wandern, Trekking und Bergsteigen während der Reise. Und jeweils 19% bevorzugen einen Wassersport wie Segeln, Surfen, Tauchen oder radeln über das Land.
Verschwindend gering ist mit jeweils 2% der Urlauber, die Wintersport, Golfen oder Reiten als Freizeitbeschäftigung suchen.

Und darin besteht die Chance für den Hotelier: Kurzurlaub zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis verbunden mit „Aktivitäten”.